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Fides Reisen

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Blick über das Cilento
Palinuro - Cilento
Büffel Cilento
Süditalien wie im Bilderbuch, fast, als ob die Zeit ein wenig stehen geblieben ist: Der Naturpark Cilento südlich von Neapel ist ursprünglich und vielfältig, mit 100 Kilometern Küste, mit Buchten, Steilküste, Badestränden, glitzerndem Meer, azurblauen Grotten, Fischerorten, im Landesinneren Wald mit üppigem Grün, der Calore Fluss, der sich ein Tal gegraben hat, umrandet von riesigen Farnen, Schluchten, Höhlen, Wasserfällen, Berge, die bis auf 1.899 m in den blauen Himmel ragen, Dörfer, die man über kleine Serpentinenstrassen erreicht, dabei herrliche Ausblicke passiert, knatternde Vespas, Fiat 500, durch silbrig schimmernde Olivenhaine fährt, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen und es Orchideen-Felder mit 18 Blütenarten gibt.

 

Die Region ist touristisch noch relativ unbekannt und deshalb ideal für Urlauber, die unberührte Natur lieben, Wanderurlaub mit Baden verbinden wollen, gutes Essen schätzen und auch gerne die einheimischen Menschen und ihre Traditionen kennen lernen möchten. Es gibt ideale Möglichkeiten zum Wandern, Trekking, Mountainbiking, Schwimmen, Tauchen, Segeln, geführte Exkursionen. Auch die Römer und Griechen haben ihre Spuren hinterlassen sowie später die Bourbonen Barocke Bauwerke. Die Region strahlt eine besondere Magie aus und spricht alle Sinne an – seit je her.

Bei einem Sommerurlaub in Marina di Ascea haben wir uns gleich in die faszinierende Landschaft mit dem herrlichen Blick auf das azurblaue tyrrhenische Meer verliebt und sind froh, dass uns der Cilento-Kenner Gino Trocolli die magischen Orte wie die blaue Grotte gezeigt hat. Gino kennt die Region wie kein zweiter mit allen ihren herrlichen Aussichtspunkten, schönen Plätzen, er weiß, wo Wildschweine leben, wo die idyllischsten Badebuchten sind und wo es die beste Pasta gibt. Daher bieten wir individuelle Reisen in Ferienhäusern oder auf dem Bauernhof und Ausflüge mit Gino an.

Gino Trocolli

Unser Guide ist Gino, ein typischer Cilentano

Gino Trocolli ist ein Pionier des sanften Tourismus im Cilento, einem der schönsten Gebiete von Süditalien. Angefangen hat es mit der Gründung des Nationalparks 1991 mit einem Agriturismo, Ferien auf dem Bauernhof, in Terradura, einem kleinen unbekannten Ort in den Bergen, 7 km vom Meer entfernt.

Dies war damals eine kleine Revolution und die Nachbarn waren zunächst sehr skeptisch und abweisend. Dann renovierten die Einheimischen nach und nach ihre Häuser und vertrauen sie seitdem Gino zur Vermietung an Feriengäste an. Denn selbst kleinere Bauern haben so die Möglichkeit, ihre Häuser Feriengästen zu vermieten und die selbst hergestellten heimischen Produkte wie Käse, Wein und Olivenöl zu verkaufen.

Und genau das motiviert Gino, die kleinen Bauern zu unterstützen und die jüngere Generation zu bewegen, im Cilento zu bleiben, dort zu leben und arbeiten zu können. Gino hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Besuchern die Schätze der Natur zu zeigen und sie mit den Traditionen, Produkten und dem typisch cilentanischen Essen vertraut zu machen.

Jeden Montag ist daher um 18.00 Uhr Treffpunkt auf dem kleinen Bauernhof von Maria und Silvio Mautone in Stampella bei Velia, einer herzlichen und sehr netten Familie. Die Familie produziert auf ihrem Hof Wein, Ziegenkäse, Tomaten und Olivenöl – auch Kostprobe bei der Begrüßung mit Panoramablick auf das Gebirge und das Meer.

Cilento Berge

Wandern durch unberührte Natur: durch Schluchten und auf Berggipfel

Bussento Schlucht - Die Wanderung durch die Schlucht ist ein besonderes Erlebnis, die sogar in die Unterwelt führt. Der Fluss fließt in Caselle in Pittari unter die Erde und kommt nach 7 km durch eine Felsengrotte in Morigerati wieder ans Tageslicht.

Calore Schlucht - Etwa 2 Stunden dauert die Wanderung durch diese tolle Schlucht mit außergewöhnlicher Natur mit bewaldeten Kalkfelsen, Farnen, weißen Steinblöcken, glasklarem Wasser mit Forellen und Fischottern, zum Abschluß kann in der Bucht im Sommer gebadet werden.

Monte Gelbison oder Monte Sacro (1708 m) - Die Wanderung führt durch einen alten Kastanienwald mit einem herrlichen Blick auf den Golf von Velia und den gesamten Nationalpark. Ankunft auf dem Gipfel auf 1708 m ist gegen Mittag. Besichtigung einer Kirche mit Krypta aus dem Jahre 1000, die von griechischen Priestern, Basiliani gegründet wurde, dann Abstieg und Mittagessen unter freiem Himmel in einem alten Kastanienwald. Agniello und Giovanni sorgen für das leibliche Wohl und bieten Speisen an, die sie auf ihrem eigenen Bauernhof produzieren: Aubergine, gefüllt mit Ziegenkäse und Eier als Vorspeise mit verschiedenen Wurstsorten und Käse, gegrilltes Fleisch. Den Espresso trinken wir im Café Blasius im Ortskern von San Biase.

Cervati: Höchster Berg im Cilento 1899m - Zum Start auf 800 m Höhe gibt es Kaffee auf dem familienbetriebenen Hof mit mehr als 150 Ziegen, Schafen und Pferden. Nach ca. 2 Stunden Wanderung sind wir auf 1546 m Höhe, wo eine Berghütte und Zeit für eine Pause ist. Das letzte Stück des Weges besteht aus Kalkstein und dauert noch ca. 1 Stunde. Die Wanderung führt durch einen traumhaften Buchenwald. Ganz oben genießen wir einen traumhaften Blick auf den Cilento. Und an einem schönen Platz mit einer Wiese essen wir unser Brot und trinken ein wenig Wein dazu. Oben auf dem Gipfel liegt auch immer Sommer Schnee, wilde Pferde gibt es dort ebenso wie Wölfe. Jedes Jahr im Winter erzählen uns die Bauern, dass die Wölfe Schafe reißen. Magisch ist ca. 30 – 40 m tiefe Loch, in das kaum die Sonne kommt.

Strand Cilento

Die Küste: klares Wasser, Felsen, Buchten, Sandstrand und geheimnisvolle Grotten

Der Cilento erstreckt sich etwa über 100 Kilometer Küste südlich von Neapel. Es gibt feine Sandstrände, einsame Buchten, Dünen, Felsen, Grotten. In die Grotten kann man Ausflüge mit kleinen Fischerbooten machen, im klaren Wasser tauchen. In den überwachten Strandabschnitten von Marina di Camerota kann man Liegestühle ausleihen oder Tretboote. Das Meer ist sehr sauber. Denn der Austauschstrom, der in der Meerenge von Gibraltar beginnt, fließt entlang der nordafrikanischen Küste und kehrt dann um Richtung Sizilien, so dass ein Teil davon an die tyrrhenische Küste gelangt und dort für klarstes Wasser sorgt.

Bootstour in die Blaue Grotte von Palinuro: Insgesamt gibt es vier Grotten zu besichtigen. Die beste Zeit ist am Vormittag 10.30-11.00 Uhr, weil die Sonne dann stärker ist. Am Hafen sind kleine Boote von der Cooperativa, die die Tour organisieren. Dauer ca. 2 Std. inklusive Bade-Stopp in der fantastischen Bucht mit Namen Buon Dormire – „gut schlafen“, wo man in türkisfarbenem Wasser baden kann.

Schöne Orte Cilento

Schöne Orte im Cilento: Bergdörfer und Fischerorte

Pisciotta – romantischer Fischerort mit alten Olivenhainen: Pisciotta Marina liegt am Fuße des Hügels von Pisciotta Paese, ein kleiner romantischer Fischerort mit einem Fischerhafen und mehreren netten Lokalen. Der weiter oben gelegene Ort Pisciotta Paese hat einen mittelalterlichen Ortskern und ist Treffpunkt von Künstlern. Zudem ist Piscotta Heimat der berühmten Olivensorte, die ausschließlich in der Umgebung wachsen und den Namen des Dorfes tragen.

Castellabate – eines der schönsten Dörfer Italiens: Der Ort teil sich in ein Strandbad und ein Dorf im Hinterland. Die alte Burg gibt eine herrliche Aussicht auf das Meer. Der malerische Ort ist umgeben von Olivenhainen und Weinbergen, die Küste besteht aus Strand und kleinen Buchten.

Acciaroli – inspirierte zu Hemmingways „Der Mann und das Meer“: In diesem schönen Hafenort Ort verweilte schon Ernest Hemmingway, heute legen dort viele Segler auf ihrer Reise an.

Acciaroli und Pioppi – Panoramablick und süßer Badeort: Oberhalb von Acciaroli liegt der kleine Ort Cannicchio, dessen Wege nur zu Fuß oder aber mit der Vespa zu beschreiten sind. Die Lage auf dem Bergkamm gibt ein herrliches Panorama über die Küste, an klaren Tagen bis nach Capri. Der Hauptort Pollica liegt noch etwas weiter bergauf und ist Sitz eines Franziskanerklosters. Pioppi ist ein kleiner süßer Ort mit Uferpromenade, einem kleinen Kiesstrand unter Pinien, kleinen Cafés und Bars.

Cilento Olivenernte

Cilento – ein Schlemmerparadies

Das milde Klima, das Meer, die Berge, Wälder und Flüsse machen aus dem Cilento ein wahres Schlemmerparadies mit allem, was die großzügige Erde zu bieten hat: Wildschein, Sardinen, Meerestiere, Mangold, Artischocken, Bohnen, Tomaten, Salat, Oliven, Pilze, Feigen, Erdbeeren, Zitronen, Büffelmilch, Weintrauben.

Die traditionellen Gerichte sind einfach und ehrlich, wie das Land: selbstgemachte Fusilli mit Wildschweinragu, Mozzarella mit Mangold oder Spaghetti mit Zucchini und Peperoncini. Besonders lecker kocht Anna dei Sapori, zum Beispiel frische Pasta, ungefüllt mit frischem Gemüse-Sugo aus dem eigenen Garten oder gefüllt mit cremigem Ricotta. Man möchte gleich in die Töpfe schauen – ihr Kochtalent gibt sie gerne in ihren Kochkursen weiter. Bei Santomiele in Prignano gibt es alles, was man sich aus frischen weißen Feigen erträumen kann: gefüllt mit Mandeln und Zitronenschnitzen, bestreut mit Zimt und Pistazien, eingetaucht in Schokolade und Rum – alles in Handarbeit.

Bei der Olivenernte im Novemer dabei sein!

Ruinen Cilento

Kultur: Paestum, Velia und die Certola di Padula

Das kulturelle Highlight ist das aus griechischer und römischer Zeit stammende Paestum, das heute ein UNESCO Weltkulturerbe ist. Schon Johann Wolfgang von Goethe war begeistert von der Anlage und beschrieb diese in der „Italienischen Reise“. Beeindruckend sind vor allem drei Tempel: der archaische Hera-Tempel, ca. 540 v. Chr., damals einer der größten griechischen Steintempel überhaupt. Der Tempel der Athena, ca. 510 v. Chr., und der Poseidontempel von ca. 450 v. Chr. Gut erhalten sind zudem das Amphitheater und die 4,75 km lange Stadtmauer.

Das zu griechischer Zeit gegründete Elea, heute Velia ist berühmt als Heimat der Philosophenschule der Eleaten, zu deren bekannteren Vertretern Parmenides und Zenon von Elea gehörten. Elea war einst eine reiche Handelsstadt, dann Ferienort wohlhabender Römer wie Marcus Tullius Cicero und der jüngere Cato. Die Stadt verarmte, verlor an Bedeutung. Heute zählen die Ausgrabungen zum UNSECO-Weltkulturerbe.

Certola di Padula – Luxuskloster der Superlative. Das barocke Karthäuserkloster liegt über der Ebene des Diano-Tals. Der monumentale Kreuzgang zählt zu den größten weltweit. Die Mönche lebten sehr großzügig, denn jedem Mönch sollen 2 Räume, Vorzimmer und Zugang zum Klostergarten zur Verfügung gestanden haben. Insgesamt misst das Kloster 30.000 qm mit mehr als 300 Zimmern und Sälen.

Ferienwohnung Cilento

Hotels & Ferienwohnungen / Anreise

Private Ferienwohnungen, komfortable Häuser, Landgüter oder Hotels, je nach Wunsch, Anzahl der Personen und Preisklasse haben wir das passende Feriendomizil. Hier eine kleine Auswahl:

Agriturismo Le Favate – Urlaubsparadies für Familien: Alter Gutshof aus dem 17. Jahrhundert in der Nähe von Ascea, bewirtschafteter Hof mit Ferienwohnungen und Doppelzimmern. Mehr Infos 

Architektenhaus Villa Gioia in Ascea: Sehr ruhiges, komfortables und allein stehendes Ferienhaus auf 7000 qm Grundstück mit zwei Wohnungen von 80 und 45 qm - ideal für 6 und 4 Personen mit traumhaftem Meerblick und Weitsichtpanorama. Zwei ca. 25 qm große möblierte Terrassen.

Villa Chiara in Ascea: Die Villa liegt auf einem Hügel in der Nähe der Ausgrabungen von Velia nur drei km vom Meer entfernt. Es ist eine ruhige Lage mit einem traumhaften Panorama auf das Meer und den National-Park Cilento. Die Villa hat eine Wohnfläche von ca. 80 qm, mit zwei Schlafzimmern, gut ausgestattete Küche und großes Wohnzimmer sowie Terrasse und großem Garten.

Hotel: Relais Pian delle Starze in Marina di Camerota mit Blick auf das Meer

Anreise: Ob Flugzeug oder übers Land mit dem Auto oder Bahn – Sie haben die Wahl und wir arrangieren Ihnen die Tickets und Übernachtungen.

Ihr Kontakt für telefonische Beratung: 030 - 39 99 50 10

Wir organisieren Ihren Urlaub im Cilento

Folgende Informationen benötigen wir, um Ihnen ein möglichst passgenaues Angebot unterbreiten zu können: Wunschtermin, Anreiseart, Anzahl Personen (Kinder/ Alter?), Ihre Wünsche zum Ausflugsprogramm sowie zur Lage/ Ausstattung Ihrer Unterkunft und wenn möglich - eine Angabe zum Reisebudget.

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